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Karate-Do - Mein Weg

Seit April 1992 trainiere ich Karate. Diese faszinierende Kampfsportart hat mich eingefangen und nie mehr losgelassen. Obwohl mein erstes Ziel, eine effektive Selbstverteidigung zu erlernen, der Grund war mit Karate zu beginnen, merkte ich schnell das Karate mein ganzes Leben beeinflussen wird.

So wurden japanische Leitsätze wie: "karate wa rei ni hajimari rei ni owaru koto" (Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt), "karate ni sente nashi" (Im Karate gibt es keinen ersten Angriff) und "katsu kangae wa motso na, makenu kangae wa hitsuyo" (Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie du nicht verlierst) zu den Leitsätzen in meinem Leben. Karate spielt sich nicht nur in der Turnhalle (Dojo) ab, sondern begleitet einen alltäglich. Und genau das macht diese Kampfkunst so interessant und lebendig.

Im Jahr 1999 gründete ich mit 6 anderen Personen einen eigenen Karateverein. Seit dieser Zeit bin ich 1. Vorsitzender des Traditionellen Karateverein Kempo Halberstadt e.V. (Webseite) und engagiere mich mehr denn je der gemeinnütigen Arbeit. Durch meine Leitung und die hervorragende Zusammenarbeit der anderen Vorstandsmitglieder und der Trainer gelang es uns bis heute diesen Verein zum größten Verein Halberstadts zu machen.

Und das macht mich sehr stolz!


Meine Erfolge als Sportler

In den ersten Jahren war der Wettkampf für mich "das Mittel zum Zweck". Hier konnte man sich mit Konkurrenten messen und viel Erfahrungen für das eigene Training sammeln.

In den Jahren 1994-1999 gewann ich viele Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen bei den verschiedensten Meisterschaften auf nationaler Ebene. Nach der Gründung des Vereins, konzentrierte ich mich auf die Trainertätigkeit und gewann das Interesse als Kampfrichter tätig zu sein.

Meine Meilensteine:

  • seit 1999:
    1. Vorsitzender des TKVKH e.V.
  • Jahr 2002:
    1.Dan bei W.Kwiecinski & A. Rokah (ITKF)
  • seit 2003:
    nationale Kampfrichterlizenz
  • Jahr 2010:
    2.Dan bei M.Schmoigl (DTKV/ITKF)